|
Der interessante Mix aus Aufbau-Strategie,
Politik-Simulation und Rollenspiel entfacht einen leidenschaftlichen
Wettstreit um Ruhm und Reichtum und bietet dabei ein
hochinteressantes neues Feature, die zwischenmenschliche Intrige!
Ränkespiele,
politische Machenschaften und finstere Gaunereien
Nur
wenige können es sich in Gilde 1400 erlauben, ihre Ziele durchweg
ehrenhaft zu verfolgen. Wer es in der Stadt bald zu Ansehen bringen
und seine Position in der Gesellschaft ausbauen will, muss sich auch
auf das ein oder andere Ränkespiel einlassen. Wie legal oder
zwielichtig die Anstrengungen dabei sind, bleibt jedem selbst
überlassen.
Dunkle
Gesellen verdingen sich ihren Lebensunterhalt mit Raub, Erpressung
und auch Schlimmerem und haben es dabei nicht nur auf Gold oder
wertvolle Waren abgesehen, sondern auch auf Aktionspunkte. Sie sorgen
für Chaos und schränken die individuelle Handlungsfreiheit ein. So
kann schnell die Kandidatur für ein Amt gefährdet sein oder der
wirtschaftliche Ruin drohen. Hilfreiche Artefakte jedoch schützen
ihre Besitzer und dienen, wie beispielsweise auch die Erweiterungen
von Gebäuden, als effektive Gegenmaßnahme. Mit Hilfe von
aufmerksamen Spionen ist der böse Widersacher schnell ausgemacht und
ein Racheplan kann reifen. Im eigenen Hinterzimmer findet der Spieler
sicher bald schlagkräftige Argumente, die der Hinterlist erst einmal
Einhalt gebieten.
Auch
legale Ämter locken mit der Versuchung der amtseigenen Privilegien,
die gerne auch zum eigenen Vorteil oder zur Unterstützung guter
Freunde eingesetzt werden. Die Machtfülle ist dabei sehr
unterschiedlich: Geistliche Unterstützer segnen den eigenen Betrieb,
um den Geldfluss zu mehren oder beschimpfen finstere Gesellen von der
Kanzel. Sollte die Beweislage einmal erdrückend sein, helfen gute
Beziehungen zur Gerichtsbarkeit bei einem Freispruch und lästige
Konkurrenten stoppt eine willkürliche Anklage in ihrem
wirtschaftlichen Streben. So verbessern sich ganz nebenbei auch die
Marktpreise der eigenen Waren. Dem Intrigenspiel in Gilde 1400 sind
wirklich keine Grenzen gesetzt!
Quelle: Pressemitteilung
|